Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV)

Die EAV ist ein Diagnoseverfahren, das moderne Messtechnik mit dem Wissen der Traditionell Chinesischen Medizin verbindet. Nach dieser Jahrtausende alten Lehre ist der Mensch gesund, wenn sich die polaren Yin- und Yang-Energien im Gleichgewicht befinden.


Dr. med. Reinhold Voll hat Mitte der 1950er Jahre aufgrund eigener leidvoller Erfahrungen dieses Verfahren entwickelt um sich selbst zu therapieren.


Mit einem Messinstrument werden bestimmte Akupunkturpunkte an den Händen und an den Füßen gemessen. Anhand dieser Messergebnisse kann nun festgestellt werden, ob eine Störung in diesem Gleichgewicht vorhanden ist. Das Verfahren ist so feinfühlig, dass Störungen festgestellt werden können lange bevor der Körper durch Symptome anzeigt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Das erlaubt eine echte Vorsorge.


Die Möglichkeiten der EAV:

  • Früherkennung von Krankheitsentwicklungen
  • Diagnose und Feststellung der Stärke eines entzündlichen oder denenerativen Geschehens
  • Erkennung von Störungen die von Zahn- und/oder Kopfherden ausgehen
  • Ermittlung von auslösenden Faktoren, auch von Faktoren wie Umweltgifte, Allergene und Belastungen durch elektromagnetische Strahlung
  • Testung von Medikamenten und Heilmitteln auf Wirkung und Verträglichkeit
  • Testung von Verträglichkeit für Zahnmaterialien
  • Auflösung von energetischen Blockaden, vor allem bei Schmerzen, mit niederfrequentem Reizstrom
  • Therapiekontrolle



Diagnostik nach Dr. F.X. Mayr

Dr. F.X. Mayr war der erste Arzt, der sich gefragt hat, was denn der gesunde Zustand ist. Er hat Richtlinien aufgestellt, die einen vollgesunden Körperbau beschreiben. Die Diagnostik vor einer Mayr-Kur wird nach diesen Richtlinien durchgeführt und Abweichungen vom Normalwert dokumentiert. Nach einer Kur wird die gleiche Untersuchung wieder durchgeführt und anhand der Verbesserungen in Richtung Normalwert der Kurerfolg bewertet.

Diagnostik nach Dorn/Hock

Mit Hilfe der Untersuchung nach der Dorn/Hock-Methode lassen sich Fehlstellungen im Becken, in der Wirbelsäule und allen anderen Gelenken erkennen. Die Ergänzung der klassischen Dorn-Therapie durch die Untersuchungen und Erkenntnisse erlaubt die differenziertere Diagnose und damit erfolgreichere Therapie eines Beckenschiefstandes.